Leitung: Prof. Dr. Canan Basar-Eroglu

Das Institut für Psychologie und Kognitionsforschung wurde 1984 gegründet.
Forschungsschwerpunkte sind zur Zeit
  • kognitive Neurowissenschaft (EEG),
  • Wahrnehmungspsychologie,
  • Glücksspielforschung,
  • Kriminal- und Polizeipsychologie und
  • Kulturpsychologie.
Theoretischer Hintergrund vieler Arbeiten zur Kognitionsforschung ist die Gestalttheorie und die Systemtheorie, insbesondere die Synergetik. Ein zentraler inhaltlicher Schwerpunkt ist die Vieldeutigkeit von Reizmustern als Grundlage der Konstruktion von Wirklichkeit. In der Lehre vertritt das IPK die Allgemeine Psychologie I und II, das experimentalpsychologische Praktikum, die Forschungsorientierten Vertiefungsfächer (FOV) "Neurokognition", "Kunst- und Kulturpsychologie", sowie Teile der Sozialpsychologie und der Rechtspsychologie.
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